Orthophonic VIIb

 
 

Wesentlich für die Signalverarbeitung eines jeden Audiogerätes ist die weitestgehende Reinheit seiner Arbeitsspannung. Im Orthophonic VII ist, um diese Voraussetzung auf das Perfekteste zu erfüllen, zusätzlich zum stabilisierten Hauptnetzteil für jede Röhre eine separate Spannungsquelle vorhanden. So kann keine der 6 Verstärkerstufen die jeweils anderen "sehen". Gegenseitige Beeinflussung (und diese findet ansonsten tatsächlich statt) ist somit ausgeschlossen. 
Klanglich wirkt sich dies im Orthophonic VII durch noch größere Dynamik mit gleichzeitig noch beeindruckenderer Offenheit und Klarheit gegenüber dem Orthophonic IV aus. Die Röhrenbestückung: sechs Röhren E88CC und eine Gleichrichterröhre EZ80.
Die Eingänge werden unmittelbar hinter den Eingangsbuchsen mittels hochwertiger Relais geschaltet. Die Eingangsbuchsen selbst sind aus vergoldetem massivem Messing. Eingänge sind für Phono, CD, Tuner, Aux, Tape-Monitor, Ausgänge für Record sowie 2x zur Endstufe vorhanden. 
Dieser Vorverstärker ist ins Artisan-Gehäuse eingebunden, welches den technischen Erfordernissen nach elektromagnetischer Abschirmung und dem Bedürfnis, einen Röhrenvorverstärker auch „sehen“ zu wollen, Rechnung trägt. Die Schaltung befindet sich einer „Wanne“, die von einer Lochblechabdeckung bedeckt wird. Bei einem Lochdurchmesser von 3mm sind die leuchtenden „Innereien“ sehr schön sichtbar. Der Netzschalter befindet sich auf der Gehäuserückseite (wir schalten das Gerät nur bei längerer Abwesenheit aus). Die Front wird nur von (v.l.n.r.) Eingangswahlschalter, Tape Monitor, Lautstärkeregler, Monoschalter und Leuchtdiode geziert. Das Gehäuse ist unter der Bezeichnung „Artisan“ separat erhältlich.


 
 
 
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